Die Redaktion


Eine Stadt schreibt ein Buch –
Genauer gesagt, eine Erzählung

Warum eine Erzählung? Ganz einfach. Weil eine Erzählung kürzer ist als ein Roman und in der Regel mit weniger Personen auskommt. Inhaltlich allerdings ist sie - wie der Roman - in keiner Weise festgelegt. Mit anderen Worten: Die Fantasie darf Purzelbäume schlagen.
Alle schreibfreudigen Binger Bürger und Bürgerinnen dürfen der Geschichte eigene Ideen, witzige Impulse, unerwartete Wendungen, feinsinnige Gedanken einschreiben. Alles, was zur Geschichte passt, ist erlaubt und erwünscht. Allerdings sollten nicht ständig neue Personen eingeführt werden. Weniger ist hier mehr.
Am Ende sollte die Geschichte eine Länge von ungefähr 100 Seiten haben.
Bevor die eingereichten Textstücke ins Internet gestellt werden, werden sie von Dr. Petra Urban (Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin) und Walter Eichmann (Germanist) lektoriert.

 
 

 
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aktualisiert am: 02.06.2009 Fragen und Anregungen zum Layout: webmaster@eine-stadt-schreibt-ein-buch.de